Chia Samen abnehmen mit dem Superfood

Chia Samen sind ein echtes Geheimrezept für eine gesunde Ernährung und die Chia Samen eignen sich sogar zum Abnehmen. Auf das Superfood Chia Samen stehen auch einige Prominente, wie z.B. Gwyneth Paltrow.

Chia Samen

Wie gesund sind Chia Samen?

Chia Samen sind reich an den Vitaminen A, Niacin, Thiamin, Riboflavin und Folsäure und enthalten die Mineralstoffe Kalzium, Phosphor, Kalium, Zink und Kupfer sowie Antioxidantien. Außerdem enthalten die Chia Samen sehr viel Omega-3-Fettsäuren, welche das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen reduzieren können, das sie sich positiv auf den Cholesterinspiegel können. Chia-Samen enthalten gesunde Inhaltsstoffe, machen satt und lassen sich vielseitig einsetzen.

Wie kann man mit Chia Samen abnehmen?

Die Chia Samen eignen sich zum Abnehmen, denn sie beginnen nach dem Verzehr im aufquellen, so dass sich ein langanhaltendes Sättigungsgefühl einstellt. Geben Sie täglich 2 EL Chia-Samen in ein Glas Wasser, Saft oder Smoothie und Sie können damit leicht abnehmen. Chia Samen verlangsamen die Umwandlung von Kohlenhydraten in Zucker. Hierdurch kann die Energie über einen längeren Zeitraum im Körper aufrecht erhalten werden.

Ingwer ist gesund

Ingwer ist eine alte Kulturpflanze aus Asien. In China wird der Ingwer seit tausenden von Jahren angebaut. Die Pflanze ist nicht nur ein beliebtes Gewürz in der asiatischen Küche, sondern es wird aus Ingwer auch Marmelade hergestellt und Gingerale getrunken. Das Gingerol gibt dem Ingwer die besondere Schärfe.

Ingwer
Ingwer

Als Heilpflanze soll Ingwer auch eine Wirkung auf die Gesundheit haben:

– Ingwer soll gegen Arthrose helfen
– stärkt zudem das Immunsystem
– reduziert Bauchweh, Magenkrämpfe und Übelkeit
– kann bei Erkältung, Kopfschmerzen und Rheumaschmerzen helfen.
– außerdem soll Ingwer beim Abnehmen helfen
– fördert die Verdauung und die Fettverbrennung
– Ingwer gilt als Aphrodisiakum und stärkt die Potenz
– Ingwer soll zudem den Testosteron-Spiegel im Blut erhöhen.
– soll Blutdruck und Cholesterinspiegel senken
– hilft bei Husten und Schnupfen

Wann sollte man Ingwer nicht nehmen?
Nicht zu empfehlen ist Ingwer bei Magenschleimhautentzündung und Magengeschwüren und bei Gallensteinen. Da Ingwer zumindest vorübergehend leicht blutverdünnend wirken kann, ist es denkbar, dass eine zusätzliche blutverdünnende Medikation zusammen mit Ingwer zu Komplikationen führen kann. Zumindest vor Operationen sollte man daher auf Ingwer verzichten.

Arginin gut für die Potenz

Arginin ist ein natürliches Potenzmittel, fördert die Fettverbrennung und den Muskelaufbau.

Wenn die Potenz nachlässt ist Hilfe gefragt. Erektile Dysfunktion – auch Potenzstörung, Erektionsstörung oder Impotenz genannt betrifft jeden zehnten Mann ab 40. Oft sind aber auch schon wesentlich jüngere Männer von Potenzstörungen betroffen. Arzneien sind eine Möglichkeit bei der Behandlung von Erektionsstörungen. Doch es gibt auch andere Behandlungsmöglichkeiten bei Potenzproblemen – so kann die Aminosäure Arginin zu einer erheblichen Potenzsteigerung führen.

Ein gängiges Medikament ist ein Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer) zur Therapie der erektilen Dysfunktion. In Deutschland zugelassen sind Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil. Alle drei Medikamente sind verschreibungspflichtig und können auch diverse Nebenwirkungen haben. Die Aminosäure Arginin kann einen vergleichbaren Effekt erzielen, wie die kleinen blauen Pillen, hat aber so gut wie keine Nebenwirkungen, weil das Mittel natürlich ist. L-Arginin ist ein Vorgänger von Stickstoffoxid (NO) und nicht verschreibungspflichtig. Arginin ist ein Mittel zur Nahrungsergänzung und wird bereits seit Jahren von Bodybuildern für den sog. Pump Effekt eingenommen. Stickstoffmonoxid (NO) ist wichtig für das Zustandekommen einer Erektion. Stickstoffmonoxid ist ein Gas mit der Formel NO. Es ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Stickstoff und Sauerstoff und gehört zur Gruppe der Stickoxide. Während die herkömmlichen verschreibungspflichtigen PDE-5-Hemmer, wie Viagra, Cialis und Levitra dafür sorgen, dass kein Stickstoffmonoxid aus dem Penis abfließt, sorgt Arginin dafür, dass der Körper weiter Stickstoffmonoxid produziert, um die Erektion zu halten. Die Wirkung von Arginin stellt sich nicht sofort ein, sondern die Aminosäure muss dauerhaft und täglich eingenommen werden. Laut einer Studie stellt sich die Steigerung der Potenz ein, wenn Arginin über einen Zeitraum von mehreren Wochen mit mindestens 5 Gramm pro Tag eingenommen wird. Arginin wirkt zwar nicht so stark, wie die verschreibungspflichtigen Medikamente, dafür sind aber auch keine Nebenwirkungen bekannt. Arginin kann rezeptfrei in der Apotheke erworben werden und ist wesentlich billiger als die verschreibungspflichtigen PDE-5-Hemmer. Gerade für Männer, die nur eine leichte Erektionsstörung haben, kann Arginin eine echte Alternative sein zur Steigerung der Potenz.

Koffein Shampoo gegen Haarausfall

Was bringt Koffein Shampoo gegen Haarausfall wirklich?

Als Wachmacher zum Frühstück kennen wir alle Kaffee und man möchte das anregende Koffein nicht missen. Auch bei Haarausfall kann Koffein bei regelmäßiger Anwendung helfen. Bei der Haarwäsche fördert Coffein das Haarwachstum und kann erblich bedingten Haarausfall nachweislich bremsen. Am besten man wendet das Coffein Shampoo täglich bei der Haarwäsche an und lässt das Mittel zwei bis drei Minuten einwirken. So kann das Koffein bis in die direkt bis in den Haarfollikel wirken und das Haar kräftigen und somit Haarausfall reduzieren. Koffein ist ein Schutz gegen die schädlichen Auswirkungen von Testosteron in der Haut. Wichtig ist die tägliche Anwendung und die Einwirkzeit von mindestens zwei Minuten auf der Kopfhaut. Nur so kann das Koffein seine Wirkung entfalten und bis in die Haarwurzeln vordringen. Außerdem ist es wichtig, dass Koffein Shampoo rechtzeitig anzuwenden, wenn das Haar dünner wird und nicht erst dann wenn der Haarausfall weit fortgeschritten ist. Bei dauerhafter Anwendung kann Koffein Shampoo den Haarausfall deutlich reduzieren. Im Supermarkt oder Drogerie-Markt kann man beispielsweise das Alpecin Coffein-Shampoo C1 kaufen und zur Stärkung der Haare einsetzen.

Rauchen aufgeben und schlank bleiben

Schlank bleiben – Ohne rauchen

Ein häufig genannter Grund, warum viele Raucher Angst haben mit dem Rauchen aufzuhören, ist die Befürchtung stark an Gewicht zuzunehmen.

Gerade von Frauen hört man häufig: “Ich will weiterhin schlank bleiben, deshalb rauche ich lieber weiter.”

Die Zigarettenindustrie fördert diese Angst vor dem Aufhören bzw. es soll durch gezielte Werbung der Eindruck vermittelt werden, dass Rauchen dünn macht. Bei der Zigarettenwerbung sieht man häufig dünne, rauchende Models, welche die Illusion vermitteln sollen: “Rauchen macht schlank und schön.”

Was ist wirklich dran? Ist der Tabak ein Schlankheitsmittel? Nimmt der Ex-Raucher automatisch an Gewicht zu, wenn er nicht mehr raucht?

Das Rauchen ist weder ein Schlankheitsmittel, noch nimmt man automatisch an Körpergewicht zu, wenn man nicht mehr raucht. Alleine durch die Tatsache, dass man nicht mehr raucht, nimmt man nicht an Körpergewicht zu.

Fakt ist: Das Rauchen beschleunigt den Stoffwechsel. Der Zigarettenrauch enthält viele Gift-stoffe, die der Stoffwechsel verarbeiten und mühsam entsorgen muss. Wenn er von dieser Schmutzarbeit entlastet wird, spart er ca. 200 Kalorien pro Tag ein. Das bedeutet, dass der Körper nach dem Rauchverzicht täglich etwa 200 Kalorien weniger verbraucht als vorher. Scheinbar arbeitet das so genannte sympathische Nervensystem von Rauchern, das auch für die Produktion des Stresshormons Adrenalin verantwortlich ist, intensiver. Außerdem braucht der Organismus von Rauchern vermutlich mehr Energie, um Nähr-stoffe aufzunehmen und zu verdauen. Dieser Effekt hält die ersten drei Monate an, dann hat der Körper sich umgestellt.

Die einfachste Strategie gegen mehr Pfunde: Weniger und dafür bewusster essen.

200 Kalorien können Sie einsparen durch den Verzicht auf:

– 1 Flasche Weizenbier
– 1 Glas Weißwein
– 0,5 Liter Cola
– 1 Salamisemmel
– 1 Paar Wiener Würstchen
– 1 Portion Pommes
– 40 Gummibärchen
– 1 Handvoll Erdnüsse
– 1/2 Tafel Bitterschokolade
– 1 Müsliriegel

Die 200 Kalorien können Sie auch verbrauchen durch körperliche Betätigung, wie

– 15 Minuten Fitnesstraining
– 15 Minuten Joggen (1 km in 5 min)
– 30 Minuten Golf
– 15 Minuten Rad fahren (25 km/h)
– 15 Minuten Schwimmen
– 30 Minuten Tanzen
– 45 Minuten Spazieren gehen

Wenn Sie also darauf achten, was Sie essen und/ oder sich etwas mehr bewegen, dann nehmen Sie auch nicht zu, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören.

Es gibt sogar viele Ex-Raucher, die ab-genommen haben, weil Sie als Nichtraucher körperlich viel aktiver sind als vorher.

Gedanken zügeln den Appetit – Wie ein kleiner Trick gegen Heißhungerattacken helfen kann:

Schon wieder Lust auf einen Imbiss? Einfach an die letzte Mahlzeit denken, und der Heißhunger schmilzt dahin. Das ist die Folgerung aus einer Untersuchung an der Universität Birmingham (England), über die das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”  berichtet. Frühere Studien hatten zwar gezeigt, dass allein ans Essen zu denken den Hunger vergrößern kann. Nun stellten die britischen Forscher aber fest, dass dies nur für allgemeine Gedanken an etwas Leckeres gilt. Bei Tests mit weiblichen Versuchs-personen fanden sie, dass die konkrete Erinnerung an eine bestimmte Mahlzeit den gegenteiligen Effekt hat.

Verabschieden Sie sich von der Illusion, dass das Rauchen ein Schlankheitsmittel ist! Sie nehmen weder alleine durch die Tatsache ab, wenn Sie mit dem Rauchen anfangen, noch nehmen Sie automatisch zu, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören.

Achten Sie allerdings künftig verstärkt auf Ihre Ernährungsgewohnheiten.

Frühstück statt “Coffee to go”

Der Raucher neigt dazu kleinere Mahlzeiten durch eine Zigarette zu ersetzen. Gerade das Frühstück wird oft ausgelassen. Auf dem Weg zur Arbeit wird sich dann lieber auf die Schnelle ein “Coffee to go” geholt und dazu raucht man dann die erste Zigarette. Und Vormittags, um die Zeit zum Mittagsessen zu überbrücken, isst man hastig einen Schokoladenriegel.

Am Frühstückstisch lauern viele Kalorienbomben, dennoch sagen Wissenschaftler: Wer morgens etwas isst, bleibt im Durchschnitt schlanker als Frühstücksmuffel. Wissenschaftler der University of Minnesota fanden heraus, dass Menschen, die Morgens frühstücken insgesamt zwar mehr Kalorien am Tag aufnehmen, ins-gesamt pro Tag aber auch mehr Energie ver-brennen, als diejenigen, die auf die morgendliche Mahlzeit verzichten.

Die Forscher beobachteten das Essverhalten von mehr als 2.000 Jugendlichen über einen Zeitraum von fünf Jahren, mit dem Ergebnis, dass die Jugendlichen, die Morgens Frühstück aßen, im Schnitt um 2,3 Kilogramm schlanker als die Frühstücksmuffel waren. Woran kann das liegen? “Möglicherweise fühlten sich diejenigen, die frühstückten, weniger lethargisch”, sagte Studienleiter Mark Pereira gegenüber BBC Online. Außerdem sind am Morgen sind die Energiereserven des Körpers verbraucht. Wenn man diese nicht nachfüllt, kann der Körper ohne Frühstück weniger leisten. Des weiteren stellt sich der Stoffwechsel um und der Körper drosselt seinen Kalorienverbrauch, um Energie zu sparen. Kalorien, die später am Tage aufgenommen werden, können daher eher ansetzen.