BSI-Sicherheitstest für E-Mails

Hinweis für E-Mail Sicherheit: BSI-Sicherheitstest prüft ihre Email – Cyberkriminelle sollen ca. 16 Millionen E-Mail-Zugangsdaten gestohlen haben!

Bei Nutzern von Onlineshops und sozialen Netzwerken sollen E-Mail-Adresse und Passwort gehackt worden sein. Das zuständige Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet mit dem BSI-Sicherheitstest einen Test an und warnt vor einem „großflächigen Identitätsdiebstahl“ in Deutschland. Die Behörde hat eine Website eingerichtet, auf der Nutzer überprüfen können, ob ihre eigene E-Mail davon betroffen ist.

Unter der Internet-Adresse sicherheitstest.bsi.de können User prüfen, ihre E-Mail davon betroffen ist. „Wenn das passiert, ist Ihr Rechner wahrscheinlich mit einer Schadsoftware infiziert“, sagte Tim Griese vom BSI. Die Nachricht des BSI enthalte Tipps, was in diesem Fall zu tun sei. Update: Da der Hinweis zum BSI-Sicherheitstest in diversen Medien, darunter auch in der Tageschau gelaufen ist, ist die Webseite des BSI zeitweilig überlastet.

Externe WLAN-Festplatten

WLAN-fähige externe Festplatten bieten in der Praxis enttäuschende Transferraten bei der kabellosen Datenübertragung. Das ergab ein Test der Zeitschrift PC-WELT, die in ihrer neuen Ausgabe (7/2013) acht aktuelle Geräte umfassend verglichen hat.

Alle Modelle im Test – selbst jene, die den schnellen WLAN-Standard 802.11n unterstützen – bleiben mit Transferraten zwischen einem und sechs Megabyte pro Sekunde (MB/s) weit hinter den theoretisch möglichen 19 MB/s zurück. Ein flüssiges Streaming etwa von HD-Videoinhalten ist so kaum noch möglich. Über die mitgelieferten Kabel boten die meisten Testgeräte hingegen eine erfreulich rasche Datenübertragung mit Transferraten von bis zu 130 MB/s.

Ist WLAN aktiviert, bauen die Laufwerke einen eigenen Hotspot auf, über den je nach Modell bis zu acht externe Geräte gleichzeitig auf die Festplatte zugreifen können. Wie der PC-WELT-Vergleichstest zeigt, sind jedoch nur drei getestete Geräte direkt ab Werk mit der derzeit sichersten Verschlüsselungsmethode WPA2-PSK ausgerüstet. Bei allen anderen Modellen muss diese Funktion in der Geräte-App manuell aktiviert werden. Erfreulicherweise, so das Fazit der Tester, sind die Apps der meisten Festplatten sehr intuitiv und damit benutzerfreundlich. Zudem bieten alle Apps eine integrierte Streaming-Option, ein einfaches Datei-Management sowie Zugang zu den Systemeinstellungen des Laufwerks. Außerdem lobten die PC-WELT-Tester die gute bis sehr gute Energieeffizienz, kaum wahrnehmbare Arbeitsgeräusche und die durchweg moderate Hitzeentwicklung im gesamten Testfeld. Allerdings bietet das Preis-Leistungs-Verhältnis Anlass zu Kritik: Während die Gigabyte-Preise der ferromagnetischen Laufwerke zwischen günstig und kostspielig schwanken, sind die getesteten SSD-Festplatten durchweg zu teuer.

„PC-WELT-Test-Sieger“ wurde das Laufwerk Seagate Wireless Plus. Mit einem Terabyte bietet das Modell den größten Speicher im Testfeld, bleibt dabei jedoch angenehm kompakt und leicht. Sowohl via USB 3.0 als auch über WLAN überzeugt das Gerät mit den höchsten Datentransferraten im Test. Bis zu acht Endgeräte können drahtlos auf das Laufwerk zugreifen, darunter per DLNA sogar Spielekonsolen und Blu-ray-Player. Zudem ist die App des Laufwerks der Konkurrenz in Sachen Umfang, Bedienkomfort und Funktionalität überlegen und bietet ab Werk bereits Videos, Bilder und Musik. Allerdings kritisierten die Tester, dass der Passwort-Schutz und die WLAN-Verschlüsselung bei dem Laufwerk standardmäßig deaktiviert sind und vom Nutzer erst manuell aktiviert werden müssen. Mit rund 200 Euro kostet das Modell unter allen Testgeräten am meisten.

Der Titel „PC-WELT-Preis-Leistungs-Sieger“ geht an die Festplatte Intenso Memory 2 Move mit 500 Gigabyte Speicherkapazität. Das günstigste Modell im Test (rund 120 Euro) punktet vor allem mit einer rekordverdächtigen Transferrate per USB-Kabel von bis zu 130 MB/s. Dabei bleibt die Festplatte jedoch selbst unter Last nahezu geräuschlos. Darüber hinaus umfasst der üppige Lieferumfang des Geräts zum Beispiel eine hilfreiche Software-CD sowie ein USB-Daten- und Netzkabel. Zudem weist die Festplatte bereits ab Werk einen hohen Sicherheitsstandard auf. Allerdings geht die schnelle Datenübertragung per Kabel im Netzbetrieb zu Lasten des Stromverbrauchs. Auch die Transferrate beim Daten-Streaming ist bis zu einem Geräte-Abstand von fünf Metern noch durchschnittlich, darüber hinaus jedoch schlecht.

Externe Festplatte zu Datensicherung

Dienstleister für Datenrettung sind teuer, falls es mal zum Verlust Ihrer wichtigen Dateien auf dem Coumputer kommen sollte. Deshalb empfiehlt sich ein regelmäßiges Backup ihrer wichtigen Dateien z.B. auf eine externe Festplatte.

Externe Festplatte
Externe Festplatte – Trekstor DataStation maxi Xpress

Als externe Festplatte zur Datensicherung und Backup für den Falle eines Datenverlustes bietet sich die Trekstor DataStation maxi Xpress mit 1TB Speicher als externe Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll) an. Eine USB 3.0-Schnittstelle ermöglicht Ihnen besonders schnellen Zugriff auf Ihre Daten. In der Praxis sind Datentransfers über USB 3.0 vier Mal so schnell wie bei Hi-Speed USB 2.0. Die externe Festplatte eignet sich für den Betrieb unter Windows XP, Vista, Windows 7, Mac OS X, Linux ab Kernel 2.6.x. Die TrekStor DataStation maxi Xpress ist eine externe Festplatte in einem Gehäuse aus Aluminium. Die nur 1000 Gramm schwere Festplatte lässt sich an jedem Computer mit einem schnellen USB-3.0-Anschluss betreiben und kann bis zu 1 TB an Daten speichern. Diese Festplatte ist auch zu USB-2.0-Anschluss abwärtskompatibel, wenn Sie an Ihrem Notebook oder Computer einen USB-2.0-Anschluss haben. Um die schnelle Geschwindigkeit zu nutzen sollte Ihr Computer oder Notebook jedoch mit einem USB-3.0-Anschluss ausgestattet sein. Die externe Festplatte ist eine Lösung für das tägliche Backup und den Transport und Austausch von Daten. Die externe Festplatte kostet ca. 67,99 Euro.

Tablet-PCs und E-Book-Reader

Mobil und doch alles dabei: Tablet-PCs und E-Book-Reader sind tragbare Bibliotheken. Doch so unterschiedlich wie die Bücher sind auch die Lesegeräte.

Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD stellt die besten Modelle beider Geräte-Klassen vor (Heft 13/2013, ab Samstag am Kiosk). Testsieger im COMPUTER BILD-Vergleich ist der Glo von Kobo (Testergebnis: 2,08; Preis 140 Euro). Mehr als 1.000 Bücher speichert der Reader, der dank Beleuchtung auch im Dunkeln funktioniert. Mit einer Akkulaufzeit von 168 Stunden verspricht der Glo ausgedehntes Lesevergnügen. Weil er Titel im ePub-Format akzeptiert, ist er nicht an den Kobo Shop gebunden. Der zweitplatzierte Kindle Paperwhite 3G von Amazon (Testergebnis: 2,24; Preis: 190 Euro) bezieht dagegen nur aus dem eigenen Kindle-Shop E-Books.

Deutlich schwerer und unhandlicher als E-Book-Reader sind Tablets-PCs. Weil ihre Hintergrundbeleuchtung permanent eingeschaltet ist, hält der Akku nur zwischen neun und elf Stunden. Der Lifetab S9714 von Medion ist der bestplatzierte Tablet-PC im COMPUTER BILD-Test (Testergebnis: 2,33: Preis: 399 Euro). Allerdings ist das Gerät mit 630 Gramm rund dreimal so schwer wie ein E-Book-Reader. Noch mehr wiegt der Zweitplatzierte, das iPad 4. Gen von Apple (Testergebnis: 2,40; Preis: 499 Euro).

Vor dem Kauf eines Lesegeräts empfiehlt COMPUTER BILD zu überlegen, wie das Gerät verwendet werden soll: Wer lediglich schmökern möchte, für den sind die leichteren, günstigeren und mit längerer Akkulaufzeit ausgestatteten E-Book-Reader besser geeignet als Tablet-PCs. Denn der Bildschirm aus elektronischem Papier ist selbst bei direkter Sonneneinstrahlung noch lesefreundlich und die Akkus halten tagelang. Nur fürs Lesen im Dunkeln ist eine Aufstecklampe oder eine integrierte LED-Beleuchtung erforderlich. Zudem kommen die meisten E-Book-Reader mit dem ePub-Format klar – lediglich Amazon- und Apple-Geräte verwenden eigene Systeme.

Wer dagegen zusätzlich Multimedia-Angebote nutzt, sollte über Tablet-PCs nachdenken: Für Fotos und Videos sind die zusätzlichen Pixel der großen Tablets Gold wert. Multimedia-Fans nehmen dafür auch das stolze Gewicht und den höheren Preis in Kauf. COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de